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Modellbeschreibung:
Das Modell der SU-33 (SU-27K) vom Hersteller Zvezda habe ich im Jahr 2007 gebaut. Es trägt Sichtschutz-Bemalung und die Kennung der russischen Marinefliegerkräfte. Mit dem Bau dieses Flugzeugmodelles, wollte ich die Idee vom einbringen der Falttechnik verwirklichen. Leider mußte ich nach Fertigstellung des Modelles erkennen, dass die Falttechnik Fehlerhaft ist. Im Original ist die Falttechnik an den Tragflächen näher an den Tragflächenwurzeln bzw. sind die Höhenruder ebenfalls mit der Falttechnik versehen. Ein nochmaliges umarbeiten am Modell ist vielleicht noch möglich. Der Modellbausatz besitzt eine gute Qualität und läßt Ruderausschläge an den Höhen-, Seiten- und Querruder zu. Ebenso können die Vorflügel im ausgefahrenen Zustand dargestelt werden. Diese Modellausführung ist wahrscheinlich eine der ersten Trägerversionen der SU-33, da es noch über das unveränderte Bugrad verfügt. Die SU-33 K ist, neben der MiG-29 K, auf der Admiral-Kusnezow im Einsatz.
Bildergalerie der SU-33 mit Falttechnik:
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Daten und Fakten:
Die Entwicklung der Su-27K (Später in Su-33 umbenannt) ist eine Variante des Jagdbombers Suchoi Su-27, der speziell zum Einsatz auf Flugzeugträgern ausgelegt wurde. Die offizielle NATO-Kennung lautet "Flanker-D".
Die Entwicklung begann bereits 1971 in der damaligen Sowjetunion. Innerhalb von zehn Jahren wurden im OKB drei Varianten des Flugzeuges entwickelt, die für den Einsatz auf Flugzeugträgern (Projekte 1160 und 1153) geplant waren. Diese Projekte sahen den Einsatz eines Katapultes bei dem Start und eines Fangseils bei der Landung vor.
Ab 1982 wurden die Arbeiten an einer trägergestützten Version der Su-27 fortgesetzt, die für den Einsatz auf dem schweren Flugzeugträger Projekt 1143.5, der heutigen Admiral Kusnezow, gedacht war. Für diesen Flugzeugträger wurde anstatt von Katapulten ein Ski-Jump vorgesehen.
Für Testzwecke wurden bei den OKBs' Suchoi und Mikojan "fliegende Laboratorien (FL)" entwickelt. In dem FL von Suchoi wurde ein Testflugzeug T10-3 gebaut, mit dem in den Jahren 1982-83 die ersten Tests am Boden zum Start vom Ski-Jump und Landen mit Hilfe von Fanghaken und Seil durchgeführt wurden. Der erste Start vom Ski-Jump erfolge dabei am 28. August 1982. 1984 wurde ein weiteres Testflugzeug gebaut, die T10-25. Mit dieser Maschine wurde am 30. August 1984 die erste Landung und am 3. September 1984 der erste Start vom neuen Ski-Jump "nach Schiffsart" durchgeführt.
1986 bis 1987 wurden zwei Prototypen der Su-27K (interne Bezeichnungen: T10-K1 und T10-K2) gebaut. Der erste Start erfolge am 22. Dezember 1987 mit der Maschine T10-K1. Am 1. November 1989 folgte die erste Landung mit der Maschine T10-K2 auf dem Flugzeugträger Tbilisi (heute: Admiral Kusnezow).
Ab 1989 begann der Bau eines Regiments der Su-27K in dem Betrieb (Komsomolsk-na-Amure). Die erste Serienmaschine flog bereits am 17. Februar 1990. Die staatlichen Tests wurden in den Jahren 1991 bis 1994 durchgeführt. Im April 1993 wurde die erste Partie der trägergestützten Jäger an die Piloten der Nordflotte der 279. Flottille übergeben. Im August 1994 befanden sich 24 Serienmaschinen im Bestand der Flottille.
Am 31. Oktober 1998 wurde die Su-27K auf Verordnung des Präsidenten in die Streitkräfte der Russischen Föderation unter der Bezeichnung "Su-33" aufgenommen.
Technische Daten:
- Länge: 21,19m
- Spannweite: 14,7m (7,4m mit eingeklappten Tragflächen)
- Höhe: 5,9m
- Leermasse: 16.000kg
- Startmasse: 33.000kg
- Triebwerk: zwei Saturn/Ljulka AL-31F mit 2x 79,43kN (2x 122,6kN mit Nachbrenner)
- Höchstgeschwindigkeit: in 11.000m Höhe 2,00Mach (2.124km/h)
- Gipfelhöhe: 17.000m
- Reichweite: 3.000km
- Bewaffnung: siehe Artikel
- Besatzung: 2
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